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Berufsfachschule Typ III

Technische Assistentin / Technischer Assistent
für Datenverarbeitung (Bauwesen)


BD109 Kanufahrt nach Moisling


Zum Abschluss des Schuljahres 2009/2010 unternahm die Klasse BD109 eine Kanutour vom Gelände des Kanu Club Lübeck nach Moisling.



Die Kanutour verlief über eine 5,5 km lange Strecke den Elbe-Lübeck Kanal und die Trave entlang zu einer Wiese am äußeren Stadtrand von Moisling. Dort hatte die Klasse Zeit für ein Picknik oder ein "unfreiwilliges" Bad nachdem eines der Boote gekentert war.



Durch die Vorbereitung der Sportlehrerin Frau Hamann konnte das Boot aber schnell geborgen werden und alle Schüler konnten problemlos die Fahrt fortsetzen.



Wir haben unseren Ausflug sehr genossen.



Text und Bilder:
Jan Werk, Denis Sasinska, Florian Nickel, Daniel Kordts



Ein neues Plakat für die Fachschule!


Die anstehende Weiterbildungsmesse war einer der Anlässe für die Fachschule Technik, ihr Image und ihre Aussendarstellung weiter zu verbessern. Ein Rollup-Banner wurde gewünscht!


Der 1. Entwurf von Cihan Yildirim


Was lag näher, als sich an die technischen Assistenten Datenverarbeitung zu wenden, die in ihrem Fach EDV-Präsentation bei Herrn Bentkamp derzeit mit dem Bildbearbeitungsprogramm Photoshop befasst waren. Schnell war ein gemeinsames Projekt beschlossen.

Die Schüler der BD107 erstellten im Wettbewerb Entwürfe für ein neues Plakat, das in Form eines Rollups bei einer Druckerei in Auftrag gegeben werden sollte. Vorgegeben waren das Format (84cm/220cm), die Auflösung und einige wenige Fotos. Zudem sollten die Fachbereiche Bau-, Maschinen-, Energietechnik und Prozessautomatisierung eindeutig dargestellt werden. Die Schüler waren hochmotiviert und produzierten kreative und technisch anspruchsvolle Arbeiten.

   

   

Ein Entwurf von Cihan Yildirim wurde letztendlich aus vielen sehr guten Arbeiten ausgewählt und ist auf der Lübecker Weiterbildungsmesse am 24. März 2010 in den Media Docks am Stand der EPS erstmals im Einsatz.

Ein schönes Beispiel interner Zusammenarbeit an der EPS!


Rolf Bentkamp, Emil-Possehl-Schule



Technische Assistentin / Technischer Assistent
für Datenverarbeitung (Bauwesen)

Seit Jahren wird immer wieder der Bedarf an Arbeitskräften mit bau- und datenverarbeitungstechnischen Kenntnissen, die über die Anwendung von Standardsoftware (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationen) und Branchensoftware (CAD, Ausschreibung etc) hinausgehen, gefordert. Vernetzte Rechner gehören selbst in kleinen und mittleren Architektur- und Ingenieurbüros sowie Baubetrieben zum Standard. Diese Netzwerke müssen auch administriert werden.

Andererseits können diese Büros keine Mitarbeiter beschäftigen, die ausschließlich die EDV Anlagen betreuen. Eine Querschnittsqualifikation von Bautechnik (Bauzeichnen) und Datenverarbeitung wird diesen Anforderungen gerecht.

Beide Qualifikationen müssen so fundiert sein, dass sowohl konstruktive, als auch datenverarbeitungstechnische Aufgaben erfüllt werden können.

Die Datenverarbeitungskenntnisse bieten den Absolventen auch die Chance auf einen Arbeitsplatz außerhalb des Bauwesens.

Die Verbindung zwischen dieser Berufsfachschule "Bautechnik" und des gleichzeitigen Erwerbs der Fachhochschulreife eröffnet den Absolventen die Möglichkeit, nach der Ausbildung auch außerhalb des Bauwesens zu arbeiten.

Mit dem Abschluss erhalten Sie die Befähigung, ein Studium ihrer Wahl an einer Fachhochschule aufzunehmen.

Diese angestrebte Doppelqualifizierung setzt als Eingangsvoraussetzung einen guten Realschulabschluss voraus.

Der Unterricht wird in enger Anbindung an die berufliche Praxis zum großen Teil als Projektunterricht durchgeführt. Eigene Aktivität und Entdeckungsfreude am Lernen ist unerlässlich.

Ausbildungsinhalte auf einen Blick (Beispiele)

Tätigkeitsfelder / Ausbildungsziele

Ausbildungsdauer

Aufnahme- und Lernvoraussetzungen

Praktika

Ausbildungskosten

Weitere Infos

  • Emil-Possehl-Schule
    Georg-Kerschenst.-Str.27
    23554 Lübeck
    Tel. 0451 - 1228899
    Fax 0451 - 1228919
    www.emil-possehl-schule.de
  • Berufliche Schulen Rendsburg GTL
    Herrenstr. 30-32
    24768 Rendsburg
    Tel.: +49 4331 434080
    Fax: + 49 4331 26239

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Technische Assistentin / Technischer Assistent
für Datenverarbeitung (Bauwesen)

Beitrag zum Jahresbuch der EPS im Schuljahr 2007/08

Seit dem Schuljahr 2005/2006 wird an der Emil-Possehl-Schule der Bildungsgang "Technische Assistentin / Technischer Assistent für Datenverarbeitung (Bauwesen)" angeboten.

Dieser Bildungsgang wendet sich an Jugendliche, die einen guten Realschulabschluss erreicht haben und einen höheren Bildungsabschluss anstreben.
Nach intensiven Gesprächen mit Vertretern der Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein, der Agentur für Arbeit und Betrieben aus dem Bereich der EDV, wurde uns sowohl vom Schulträger, als auch vom Ministerium für Bildung die Genehmigung zur Einrichtung dieses Bildungsganges erteilt.
Seither erfreut sich diese Ausbildung einer so großen Nachfrage, dass die Bewerberzahlen die Zahl der zur Verfügung stehenden Plätze bei weitem übersteigt. In diesem Schuljahr konnten von 87 Bewerberinnen und Bewerbern nur 28 (1 Klasse) aufgenommen werden. Durch einen NC aus den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch, Naturwissenschaften (Physik/Chemie) wurden die Schülerinnen und Schüler ermittelt.

Der Ausbildungsgang reiht sich ein in die Liste der "Technischen Assistenten" der Kultusministerkonferenz und führt zu einer Doppelqualifikation: Einerseits zum Abschluss mit der Berufsbezeichnung "Staatlich geprüfte Assistentin / Assistent …, andererseits nach Ablegung der entsprechenden Prüfungen und eines 6-monatigen Praktikums zur allgemeinen Fachhochschulreife.
Die Praktika werden während der Schulzeit und teilweise in den Ferienzeiten in Architekturbüros, auf Baustellen und in allen Betrieben des EDV Bereichs abgeleistet.

Entsprechend des Ausbildungsziels enthält die Studentafel neben den allgemeinbildenden Fächern wie Deutsch, Englisch, Mathematik, Physik, Chemie … die Fächer Bautechnik, Bautechnik und Datenverarbeitung (u.a. CAD), Bürokommunikation, Informatik und Netzwerktechnik.
Der Unterricht wird so weit wie möglich projektorientiert durchgeführt. Auch kleinere Auftragsarbeiten von Firmen wurden realisiert.

Am Ende der Ausbildung sollen u.a. folgende Qualifikationen beherrscht werden:

Es ist unser Ziel, so allgemein wie nötig, jedoch so betriebsnah wie möglich auszubilden. Hierfür werden vor allem die Gespräche im Rahmen der Praktikumsbegleitung genutzt.
Einige Schülerinnen und Schüler haben bereits während ihrer Praktika Arbeitsplatzzusagen erhalten. Dieses gibt uns Zuversicht, die Ausbildungsinhalte im Rahmen der Lehrpläne richtig zu setzen.

Text: H.-H. Mett, Emil-Possehl-Schule, Dezember 2007


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Technische Assistentin / Technischer Assistent für Datenverarbeitung (Bauwesen)

Projekt im Fach PC-Netzwerktechnik

Klasse BD106
Lehrer Herr Seidler

Im Zuge eines Projektes im Fach PC-Netzwerktechnik, in dem es in erster Linie um die Erarbeitung der Hardware des Computers und der Netzwerkkomponenten geht, hatten die Schüler der Klasse BD106 im Juni 2008, wie bereits die vorangegangene Mittelstufe BD 105, die Möglichkeit, ihre erworbenen Kenntnisse beim Zusammenbau von Rechnern in der Praxis zu überprüfen und zu vertiefen.

Die Klasse hat zu Beginn des Projektes Angebote von fertigen Rechnern und die Preise von einzelnen Komponenten verglichen, hierbei ging es um eine Stückzahl von 50 PCs. Es stellte sich heraus, dass durch das eigene Zusammenbauen insgesamt 3000 € eingespart werden konnten und sich vor allem die Chance für alle Schüler bot, neue Rechner selbstständig zusammenzusetzen.



Einbau Mainboard


Für die Durchführung dieser Unterrichtstätigkeit wurde ein ganzer Schultag reserviert, der zunächst mit der Organisation des Arbeitsplatzes durch jeden Schüler begann. Anschließend wurden die einzelnen Komponenten an die Schüler verteilt. Aufgrund der Anzahl von 50 benötigten Rechnern, war es jedem Schüler möglich, zwei Stück zusammenzusetzen. Dieses erfolgte zunächst gemeinsam und schrittweise durch Vormachen mit jeweils dem ersten zu erstellenden PC, um damit ein Nachvollziehen zu garantieren und die erworbenen Kenntnisse am zweiten eigenständig ohne schrittweise Begleitung anzuwenden.


Einbau DVD Laufwerk


Im weiteren Verlauf des Projektes erstellten die Schüler Arbeitsablaufpläne und Dokumentationen auf der Basis dieser Erfahrungen. In der Abschlussbesprechung zum Projekt wurde von den Schülern vor allem der praktische Teil als motivierend und lernfördernd hervor gehoben. Die abschließende Überprüfung der Arbeiten ergab, dass nur an drei Geräten nachgearbeitet werden musste.

Thomas Seidler



Technischer Assistent Datenverarbeitung (Bauwesen)


Lars Hübner, Schüler der BD106, leistete sein Praktikum im Institut für Multimediale und Interaktive Systeme (IMIS) der Universität zu Lübeck ab.

Im Rahmen dieses Praktikums erstellte er mit "Scatch" das interaktive PC-Spiel "Lubecasium".


Weitere Informationen zum Spiel finden Sie auf der Seite der KiMM-Initiative:

http://www.kimm.uni-luebeck.de/schule/mixed-reality/lubecasim.html


Die Emil-Possehl-Schule ist Partner der KIMM-Initiative der Universität zu Lübeck.

http://www.kimm.uni-luebeck.de/projektinfo/partner.html


Rolf Bentkamp, EPS



Technischer Assistent Datenverarbeitung (Bauwesen)

Schüler der Emil-Possehl-Schule entwickeln im Praktikum ein Programm zum Gedächnistraining.
Der Auftrag kam vom Alten- und Pflegeheim Birkenhof in Grinau.

Hintergrund:

Die Schüler der BD106 nehmen an der Emil-Possehl-Schule an einem Ausbildungsgang zum "Technischen Assistenten für Datenverarbeitung (Bauwesen)" teil. Im Rahmen dieser schulischen Ausbildung absolvieren sie Praktika in Ingenieur- oder Architekturbüros, auf Baustellen und in allen Betrieben des EDV-Bereichs.

Weitere Informationen zur Technischen Assistentin / zum Technischen Assistent Datenverarbeitung (Bauwesen) finden Sie am Anfang dieser Seite.

Hier der Praktikumsbericht

Phillip Knust und Henrik Bondiek, Schüler der BD106


Nachdem wir bereits im Frühjahr ein 4-wöchiges Praktikum im Institut für Multimediale und Interaktive Systeme (IMIS) an der Universität zu Lübeck gemacht haben, waren für den Sommer noch einmal 7 weitere Wochen geplant. Für diesen langen Zeitraum hat unser dortiger Betreuer Herr Dr. Winkler uns die Möglichkeit gegeben, selbstständig nach Projekten zu suchen, die wir dann mit den gegebenen Möglichkeiten in der Uni umsetzen können.

Für uns war dabei wichtig, dass unser kommendes Projekt mit dem im Unterricht erlernten Wissen zu tun hat. Daher haben wir uns umgesehen und sind in Kontakt mit dem Alten- und Pflegeheim Birkenhof in Grinau gekommen. Dort gibt es diverse Gedächtnistrainig-Spiele für Altersdemenz-Patienten, welche allerdings alle nur analog, beispielsweise in Form von Karten zur Verfügung stehen.

Also sind wir auf die Idee gekommen, diese Spiele digital mit Hilfe der Entwicklersprache C++ umzusetzen. Der große Vorteil hierbei wäre, dass man solche Gedächtnistrainig-Spiele einfach erweitern und auf Patienten individualisieren könnte und obendrein das Spiel aktuell halten kann, damit es auch in Zukunft den kommenden Generationen von Erkrankten entspricht.

Also sind wir mit den dortigen Ergotherapeuten in Kontakt getreten und haben uns untereinander ausgetauscht, was von so einem Gedächtnistrainig-Spiel erwartet wird und welche Möglichkeiten wir in einer digitalen Umsetzung haben. Wir entschieden uns dafür, in unserem ersten Projekt ein Spiel umzusetzen das aus Karten bestand, auf dem Objekte aus der Jugend der Patienten abgebildet sind.

In den ersten Tagen unseres Praktikums haben wir dann im engen Kontakt mit den Therapeuten ein Konzept entwickelt. Wichtig dabei war auch, dass wir uns mit dem Krankheitsbild unserer "Zielgruppe" auseinander setzen um das Programm effektiv zu entwickeln. Dabei haben wir uns folgende Leitfragen gestellt:

Was ist Altersdemenz?

Es gibt verschiedene Demenzformen, die bekannteste ist die Alzheimer Demenz. Sie ist ein durch hirnorganische Veränderungen bedingter Verlust der kognitiven Fähigkeiten. Dies beinhaltet Merkfähigkeit, Konzentration, Orientierungsfähigkeit bis hin zum Verlust des Realitätsbezuges.
Primär betroffen sind das Kurzzeitgedächtnis und die aktuelle Lebenssituation des Erkrankten.

Warum gibt es so ein Spiel?

Das Beschäftigen mit im Langzeitgedächtnis gespeicherten Erinnerungen, zum Beispiel aus der Kindheit und Jugend des Betroffenen, gibt dem Demenzkranken Halt und Sicherheit.

Wie entsprechen wir unserer Zielgruppe?

Wichtig ist eine altersgerechte visuelle Gestaltung und Bedienbarkeit. Außerdem ist eine Vollbild-Anwendung, die nicht beendbar ist, erforderlich.

Was ist das Ziel einer digitalen Umsetzung?

Das Spiel soll von einem Therapeuten mittels eines Aufgabenerstellungsprogramms erweiterbar sein, dass individuell auf Patienten konfigurierbar ist. Auch soll es der Generation des Erkrankten entsprechen.

Welche Anforderungen muss das Aufgabenerstellungsprogramm erfüllen?

Es soll ein Programm zum Erstellen eigener Module sein, das von Laien einfach zu bedienen ist und möglichst wenige Schritte im Explorer benötigt.

Nachdem das Konzept fertig gestellt wurde, haben wir begonnen, das Gedächtnistrainig-Spiel mit der Entwickleroberfläche "Borland" zu erstellen. Hierbei haben wir auf unser Wissen zurückgegriffen, welches wir in den vergangenen beiden Jahren im Informatikunterricht erlernt haben.

Kurz beschrieben funktioniert das Programm in folgenden Schritten:


Dieser auf den ersten Blick simpel erscheinende Prozess war sehr komplex zu entwickeln und hat uns viele Wochen beschäftigt. Doch die Arbeit hat sich gelohnt, unser Endprodukt kam hervorragend bei den Therapeuten an und wir haben bei der nächsten Praktikumsgelegenheit ein weiteres Projekt begonnen, in dem die Möglichkeiten des Computers noch weiter ausgenutzt werden.


So war unser zweites Trainingsspiel für die "fitteren" Bewohner des Altenheims gedacht. Ein Bild auf dem etwa ein Objekt oder eine Person abgebildet ist wird komplett schwarz abgedeckt und nacheinander in zufälliger Reihenfolge Stück für Stück aufgedeckt. Nun gilt es das Abgebildete anhand der kleinen Abschnitte zu erkennen. Dies macht durchaus auch den jüngeren Spielern Spaß und ist allgemein anwendbar. Im Gegensatz zu unserem ersten Programm sollte dieses außerdem auch der aktuellen Lebenssituation des Erkrankten entsprechen, daher sind wir durch das gesamte Alten- und Pflegeheim gegangen und haben Räume, Objekte und Personal photographiert.


Abschließend haben wir unsere fertigen Spiele dann den Therapeuten vorgestellt und daraufhin erstmals den dortigen Bewohnern gezeigt. Es war eine große Freude zu sehen, wie unser eigens entwickeltes Programm nicht nur tatsächlich umgesetzt wurde, sondern auch noch außerordentlich gut bei den Patienten ankam.


Überraschend war auch zu sehen, welch großes Interesse an dem Medium Computer bestand. So kam es zu einem richtigen Generationenaustausch zwischen uns und den Bewohnern im Rentenalter.

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Klassen


BD1_09 im Herbst 2009


BD1_07 im Frühjahr 2010


BD1_06 im Sommer 2009


BD1_06 im Frühjahr 2007


BD1_05 im Herbst 2006

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Die BD 105 stellt ihren Ausbildungsgang vor:

Gruppenergebnisse im Fach "Projekt EDV-Präsentation" im Schuljahr 2006/2007



G. Augustin
R. Bombelka
K. Samula
Z. Savas

(in Bearbeitung)

C. Gröne
J. Klingner
T. Weiß

R. Akram
S. Becker
R. Sindi

R. Denker
H. Schwantes
R. Weidig



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