Berufsoberschule
Fachrichtung Technik
Sie wollen
- ... Architektin, Ingenieur werden.
- ... an einer Universität oder Hochschule studieren.
Dafür benötigen Sie die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife, die Sie durch den Besuch der Berufsoberschule erreichen können.
Die Berufsoberschule umfasst zwei Schuljahre (12. und 13. Jahrgangsstufe).
An der Emil-Possehl-Schule wird nur das zweite Jahr (Jahrgangsstufe 13) der Berufoberschule angeboten. An die Stelle der Jahrgangsstufe 12 tritt der Besuch der einjährigen Fachoberschule (Fachrichtung Technik) mit der Prüfung zur Fachhochschulreife.
Voraussetzungen für die Aufnahme:
- erfolgreicher Abschluss einer für die Fachrichtung einschlägigen beruflichen Ausbildung oder eine mindestens fünfjährige einschlägige Berufstätigkeit
- die Fachhochschulreife
Bewerberinnen und Bewerber, die die Fachhochschulreife in anderen Bildungsgängen als in der Fachoberschule Technik erworben haben und die genannten beruflichen Voraussetzungen erfüllen, können in das zweite Schuljahr (Jahrgangsstufe 13)der Berufsoberschule aufgenommen werden.
Fächer
allgemeiner Lernbereich (ca 19 Std)
- Deutsch
- Englisch
- Mathematik
- Wirtschaft / Politik
- Französisch (notwendig zum Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife)
fachbezogener Lernbereich(ca 11 Std)
- Technik
- Informationstechnik
Prüfungsfächer
... zum Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife:
Deutsch, Englisch, Mathematik, Technik und Französisch
... zum Erwerb der Fachgebundenen Hochschulreife:
Deutsch, Englisch, Mathematik und Technik
Kosten und Förderung
Der Besuch der Berufsoberschule ist schulgeldfrei. Lernmittel werden im Rahmen der geltenden Bestimmungen und der zur Verfügung stehenden Mittel zur Verfügung gestellt. Die darüberhinaus benötigten Lernmittel müssen von den Schülern und Schülerinnen angeschafft werden.
Außerdem wird ein Betrag zu den Lernmitteln in Höhe von € 15,00 pro Schuljahr und ein Fördervereinsbeitrag (Kulturgeld) in Höhe von € 5,00 pro Schuljahr erhoben. Der Gesamtbetrag von € 20,00 wird vom Klassenlehrer in der 1. Schulwoche eingesammelt.
Im 1. Halbjahr wird eine Klassenfahrt durchgeführt. Dadurch entstehen Kosten in Höhe von ca. 280 €. Ausbildungsförderung kann gewährt werden. Die Schule gilt als 13. Schuljahr. Anträge sind beim zuständigen Amt für Ausbildungsförderung zu stellen.
Anmelde- und Aufnahmeverfahren
Das Schuljahr beginnt am 01. August und endet am 31. Juli des darauffolgenden Jahres.
Anträge auf Aufnahme für das jeweils folgende Schuljahr sind in der Zeit vom 01. Februar bis zum 01. März zu stellen. Die Reihenfolge der Anmeldungen ist für die Aufnahme nicht entscheidend. Später eingehende Anträge werden angenommen. Die Aufnahme erfolgt nach den dann noch zur Verfügung stehenden Plätzen.
Anmeldungen werden auf dem hierfür vorgesehenen Vordruck mit folgenden Unterlagen erbeten:
- tabellarische Darstellung des schulischen und beruflichen Werdeganges und 0,55 € Rückporto in Briefmarken
- beglaubigte Abschriften / Kopien folgender Nachweise:
- Zeugnis der Fachhochschulreife oder ein für die Aufnahme als gleichwertig anerkanntes Zeugnis (falls noch nicht vorliegend das Halbjahreszeugnis)
- Abschlusszeugnis der Berufsschule
- Gesellen-, Facharbeiter-, Gehilfenbrief
Gehen mehr Anmeldungen ein als freie Plätze zur Verfügung stehen, so entscheiden Begabung und Leistung, Wartezeit und außergewöhnliche Härten im Einzelfall über die Aufnahme. Nach erfolgter Aufnahme in die Berufsoberschule besteht die Verpflichtung zum regelmäßigen Schulbesuch.
Beratung
Auskunft erteilt das Sekretariat
der Emil-Possehl-Schule Lübeck, Dankwartsgrube 14-22, 23552 Lübeck,
Tel.: 0451/122-8952, Fax: 0451/122-8960
Öffnungszeiten: Montag - Freitag 7.30 - 12.00 Uhr
Während der Ferien gelten andere Öffnungszeiten, die durch Aushang am Haupteingang bekannt gemacht werden.
Absolventen der Berufoberschule
Juli 2009

Abiturientinnen und Abiturienten der Berufsoberschule Technik
Juli 2008

Zonta Club Lübeck - Juli 2008
Unsere Absolventin der Berufsoberschule Technik Mandy Wegner erhielt den
Abiturientinnenpreis des Zonta Clubs Lübeck.
Er wurde überreicht durch die Präsidentin Frau Ulrike Mildner.








